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    Willkommen auf der Webseite der Steuerungsgruppe Fair Trade Town Bonn!

    Wir sind auch auf Facebook zu finden: www.facebook.com/FTTBonn


    Nächstes Treffen der Steuerungsgruppe (voraussichtlich): Mittwoch, 27.01.2021, 17.30 bis ca. 19 Uhr im Stadthaus, Sitzungsraum 1 (sofern die Corona-Lage es zulässt)

    Interessierte sind herzlich willkommen!


    Universität Bonn ist jetzt „Fairtrade University“
    Seit dem 23. November 2020 kann sich die Universität Bonn als Fairtrade University bezeichnen und ist damit die 32. Fairtrade University in Deutschland.

    Nähere Informationen: www.uni-bonn.de und im aktuellen Agenda-Newsletter
    Aktuelle Infos erhalten Interessierte auch über:
    www.facebook.com/fairtrade.UniBonn
    www.instagram.com/fairtrade_bonn/
    www.youtube.com/


    Bonn ist weiterhin Fair Trade Stadt

    Die Stadt Bonn erfüllt weiterhin alle Kriterien der internationalen Kampagne zur Förderung des Fairen Handels und darf den Titel "Fair Trade Town" für weitere zwei Jahre tragen.

    Im November 2010 erhielt die Stadt Bonn zum ersten Mal die Auszeichnung als Fair Trade Town, für die sie nachweislich fünf Kriterien erfüllen muss:
    - ein Ratsbeschluss spricht sich für die Unterstützung des Fairen Handels aus,
    - eine Steuerungsgruppe mit Vertreterinnen und Vertretern aus Politik, Zivilgesellschaft, Kirche und Wirtschaft koordiniert alle Aktivitäten,
    - das Stadtoberhaupt und der Rat schenken fair gehandelten Kaffee aus,
    - Geschäfte und gastronomische Betriebe bieten in der Stadt Produkte aus Fairem Handel an,
    - Schulen, Kirchen sowie Vereine verwenden fair produzierte Waren und thematisieren den Fairen Handel in ihrer Bildungsarbeit,
    - die lokalen Medien berichten über die Aktivitäten vor Ort.

    In regelmäßigen Abständen überprüft der zertifizierende Verein Transfair das Engagement der Stadt. Er überreicht im positiven Fall eine Urkunde.

    Bonn kann mit vielen Veranstaltungen und Aktionen punkten: von Infoveranstaltungen über Produzentenbesuche bis hin zu dem breiten Programmangebot während der alljährlichen Fairen Woche. In diesem Jahr ist das Thema „Fairer Handel“ erstmalig mit „bio und regional“ zusammengeführt worden. Unter dem Titel „Bonn - Rundum Nachhaltig“ fand eine - coronabedingt digitale – mehrtägige Veranstaltungsreihe mit interessanten Diskussionsrunden und inspirierenden Mitmachaktionen statt.

    Unterstützung finden die zivilgesellschaftlichen Aktivitäten durch das Lokale Agenda-Büro des Amtes für Umwelt und Stadtgrün der Stadt Bonn.

    In der Steuerungsgruppe sind derzeit folgende Akteure vertreten: der Weltladen, das Lokale Agenda-Büro der Stadt Bonn, das katholische Stadtdekanat, der evangelische Kirchenkreis, die Frauenrechtsorganisation Femnet, Vertreter aus politischen Parteien, Oikocredit, die Fairtrade-Gruppe der Uni Bonn, der regionale Eine-Welt-Promotor und interessierte Einzelpersonen.

    Durch die Beteiligung an der Fair Trade Town-Kampagne zeigt sich Bonn auch den nachhaltigen Entwicklungszielen der Vereinten Nationen (Sustainable Developements Goals) verbunden, die im September 2015 verabschiedet wurden. Insbesondere das Ziel zwölf, das sich mit nachhaltigem Konsum und entsprechender Produktion befasst, berührt die Verantwortung von Bürgerinnen und Bürgern in industrialisierten Ländern bei den Entscheidungen in ihren täglichen Einkäufen.

    Quelle: Pressemitteilung der Stadt Bonn


    aktion #fairwertsteuer

    Folgen der Corona-Krise treffen viele Handelspartner hart

    Zahlreiche Handelspartner in Afrika, Asien und Lateinamerika sind besonders stark von den Auswirkungen der Corona-Krise betroffen. Viele von ihnen können wegen der Ausgangssperren derzeit nicht in ihren Werkstätten und auf den Feldern arbeiten, sie erhalten kein Material, fertig produzierte Ware kann teilweise nicht verschifft werden und der Verkauf im Inland ist zum Erliegen gekommen. Gleichzeitig können sie am wenigsten mit staatlicher Unterstützung rechnen.

    Produzenten stärken in der Corona-Krise

    Mit der aktion #fairwertsteuer nutzen Weltläden die reduzierte Mehrwertsteuer, um Mittel zur Unterstützung der Handelspartner zu generieren. Denn sie leiden am meisten unter den Folgen der Krise und haben wenig Aussicht auf staatliche Unterstützung.
    Deswegen haben sie zum 1. Juli die aktion #fairwertsteuer gestartet: Sie zahlen die eingesparte Mehrwertsteuer in einen Fonds ein, mit dem von der Krise besonders betroffene Handelspartner unterstützt werden. Die Aktion wird getragen vom Weltladen-Dachverband in Kooperation mit den Fair-Handels-Berater*innen und dem Forum Fairer Handel.

    Einkauf in Weltläden wirkt doppelt

    Vom Einkauf im Weltladen profitieren die Produzent*innen in dieser Zeit doppelt: Erstens sichert er ihr Einkommen, denn sie sind dringend auf den Verkauf ihrer Waren angewiesen. Und zweitens speisen Kund*innen mit ihrem Einkauf den Fonds der aktion #fairwertsteuer, der eingesetzt wird, um die Organisationen der Handelspartner zu stärken, damit sie die Krise möglichst gut überstehen.

    Auch Privatpersonen, Unternehmen, Vereine, Kirchengemeinden und andere sind herzlich eingeladen, den Unterstützungsfonds durch Einzahlungen zu füllen.

    Nähere Infos unter: https://www.weltladen.de/produkte-handelspartner/aktion-fairwertsteuer/


    Aktuelle Termine siehe:

    Alljährlich stattfindende große Veranstaltungsprojekte:

    Bonner Filmfair

    Bonn Rundum nachhaltig        


    Veranstaltungsrückblick - hier findet sich eine Auswahl an vergangenen Veranstaltungen